Digitaler Reputationsionsindex
Heute musste ich stutzen als ich das beim Oliver gelesen habe - digitaler Reputationsindex. Ich nehme mal an, um so höher um so besser. Man errechnet ihn wie folgt:
1. Googelt nach Eurem Namen.
2. Die Gesamtanzahl der Suchergebnisse wird als Zahl festgehalten.
3. Die ersten 30 Treffer wertet Ihr aus. Denn nicht jeder Treffer hat was mit Eurer Person zu tun. Wieviele Treffer betreffen Euch. Das Verhältnis von relevanten Eigentreffer zu den 30 Treffer bildet die erste Meßzahl.
4. Diese Meßzahl wird mit der Gesamtanzahl der Suchergebnisse (Zahl aus 2.) multipliziert, so dass Ihr den Reputationsindex erhält.
Quelle: Klaus Eck, Karrierefalle Internet
Wenn ich das mit meinem Namen mache, bekomme ich promt einen Reputationsindex von 179.333,3. Mache ich das mit meinem Pseudonym, also 'Der MfG', komme ich auf 1.506.666,6.
Hier, lieber Oliver Gassner und lieber Erfinder des Reputationsindex - diese Statistik ist absolut falsch. Oliver Gassner, der wirklich viel im Internet vertreten ist, der vier mal so lang online ist wie ich hat nur einen Reputationsindex von 102.000. Wenn man den oben stehenden Algorithmus (*G*) mit Oliver Gassner durchführt wird sein Name eben nur 102.000 mal gefunden während er aber er in den ersten 30 Links auch 30 mal vertreten ist. Ich bin in den ersten 30 Links nur ein mal vertreten, dafür gibt es zu meinem Namen aber auch 5.380.000 Treffer und bei 'Der MfG' sogar 11.300.000 Treffer (bei vier Links in den ersten 30 Treffern).
Ich komme also zu dem Schluß, dass dieser Reputationsindex mal gar nichts aussagt, denn es kommt nur darauf an dass man einen Namen hat der sehr bekannt ist und man sollte mindestens einmal in den ersten 30 Treffern zu dem Namen vertreten sein und schon hat man einne sehr hohen Reputationsindex.
Glaube keiner Statistik, die du nicht eigenhändig gefälscht hast!!!




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